In den letzten Jahren war ich im Wesentlichen auf den sogenannten „Social Media“ unterwegs. In Sachen Nachrichten reicht das höchstens für eine Überschrift oder einen Aufreger in Kurzform. Eine tiefergehende Betrachtung ist im Regelfall dort nicht zu finden.

Michael hat das in seinem Beitrag sehr schön beschrieben …

Bloggen macht es möglich, einem Autor oder einer Autorin von der Entwicklung eines Gedankens bis hin zu einem ausformulierten Argument zu folgen. Die nuancierte Herangehensweise, das langsame Vorgehen, das Miterleben der Entwicklung eines Gedankens befeuert geradezu das Interesse am Fortschritt und am Verstehen. Das ist die Blogs eigene Qualität, die in Social Media oder auf Plattformen unterbunden, ja sogar technisch verunmöglicht werden soll.

So bin ich jetzt auf der Suche nach lesenswerten Blogs mit denen ich meinen Feedreader füllen kann.

Zum Lesen der RSS-Feeds nutze ich übrigens ein selbstgehostetes FreshRSS.